Freitag, 11. Juli 2014

Computertomographie (CT)

Es handelt sich um ein Diagnoseverfahren, bei dem aus einer Vielzahl von Röntgenaufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln eine rechnerbasierte Auswertung erfolgt.

Das Ergebnis ist eine dreidimensionale Aufnahme, die bei bestimmten Fragestellungen ein gutes Bild über eine vorliegende Erkrankung liefert .

Donnerstag, 10. Juli 2014

Dehydration (Flüssigkeitsmangel)

Eine gesundheitsgefährdende Austrocknung des menschlichen Körpers bezeichnet man als Dehydration. Ursachen sind eine mangelnde Flüssigkeitszufuhr, erhöhte Flüssigkeitsverluste (bsp. durch Durchfälle) oder Stoffwechselstörungen .

Dekubitus

Mit Dekubitus bezeichnet man eine meist chronische Wunde unterschiedlicher Größe, die durch eine langanhaltende Druckeinwirkung entsteht.

Neben Dekubitus sind auch die Bezeichnungen Druckgeschwür, Druckbrand, Wundliegen und Dekubitalulkus gebräuchlich. Betroffen sein können die oberen Hautschichten, das darunter liegende Bindegewebe; sogar bis auf die Knochen kann die recht schmerzhafte Wunde reichen.

Demenz

Das lateinische Wort „dementia“ bedeutet wörtlich übersetzt „ohne Verstand“. Mediziner verstehen darunter gleich mehrere Erkrankungen, die sich in wesentlichen Symptomen entsprechen.

Es handelt sich um Leiden des Gehirns, in deren Verlauf geistige Fähigkeiten, wie Erinnerungsvermögen und räumliche Orientierung, Sprache, Auffassungsgabe oder Urteilsvermögen immer mehr nachlassen.

Auch die Persönlichkeit, die grundlegenden Wesenseigenschaften und das Verhalten ändern sich. Im letzten Stadium der Krankheiten kommt es schließlich zu einem Verlust der Körperfunktionen.

Sonntag, 6. Juli 2014

Depression

Depressionen gehören zu den psychischen Erkrankungen.

Die Symptome sind Antriebsschwäche, Traurigkeit, Verzweiflung. Niedergeschlagenheit, aber auch Vergesslichkeit und mangelnde Konzentrationsfähigkeit.

Die Therapie folgt individuellen Behandlungsmethoden.

Es werden spezielle Medikamente - die sogenannten Antidepressiva – und Psychotherapien eingesetzt.

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Der Diabetes mellitus oder die Zuckerkrankheit beschreibt eine Gruppe von chronischen Stoffwechselkrankheiten, deren Anzeichen ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel ist.

Der Name „Diabetes mellitus“ bedeutet so viel wie „honigsüßer Durchfluss“ und bezieht sich auf die zwei typischen Symptome der Erkrankung:

Der Urin des Betreffenden „fließt reichlich“ und es wird vermehrt Zucker im Urin ausgeschieden.

Ursache für den erhöhten Blutzuckerspiegel ist, dass das Hormon Insulin nicht in ausreichendem Maße von der Bauchspeicheldrüse gebildet wird, und/oder dass es nicht in die Zellen geschleust wird und damit nicht entsprechend wirkt.

Die Folge ist eine Überzuckerung des Blutes, welche unter anderem mit Insulinspritzen behandelt wird. Hauptrisikofaktoren sind Bewegungsmangel und Übergewicht.

Freitag, 4. Juli 2014

Eingeschränkte Alltagskompetenz

Dieser Begriff beschreibt, dass Betroffene nicht mehr in der Lage sind, alltägliche Verrichtungen (Waschen, Anziehen, Haushalt) selbst zu verstehen und auszuführen.

Wichtig ist dieser Begriff vor allem bei dementen Patienten, die bei einer erheblichen eingeschränkten Alltagskompetenz zusätzliche Leistungen der Pflegekasse bekommen.